Käptn Peng war da

Käptn Peng

Käptn Peng

Parantatatam! Käptn Peng war in der Stadt – mit seinem Bruder Shaban, „zwei unsichtbaren Geistern aus dem Mittelgebirge“ und den drei Tentakeln von Delphi (u.a. Pengs „Schulfreund seit der 5. Klasse“ Moritz an der Gitarre). Für die beiden Konzerte am 17. und 18. November 2012 im Neuen Schauspiel gab es schon im Vorfeld keine Karten mehr. Schön für die eher unter der Hand bekannte Band, für die veranstaltende Agentur Kontraproduktiv und für die, die drin sein durften – wie wir!

In den Keller in der Lützner Straße 29 passte kein Mensch mehr, als fünf Gestalten mit Tierköpfen an die Instrumente traten und ein ebenso wortstarkes wie tanzbares Konzert begannen. Das konnte man zuweilen auch als HipHop-Theater bezeichnen, z.B. bei Pengs und Shabans fuchsköpfiger Vorstellung des Hits (ja, Hits!) „Sie mögen sich“. Bei der „Peli-Peli-Pelikan“-Passage sahen wir gar beeindruckend choreografierten Tanz.

Und auch sonst war es eine Freude, Augen und Ohren offen zu halten. Die schlau-interessanten Texte lassen sich auf kreismusik.de nachhören oder im Booklet der CD nachlesen (viele waren jetzt schon in der Lage mitzusingen!). Unbedingt anschauen solltet Ihr Euch das Video zu „Sie mögen sich“ – und das nächstmögliche Konzert dieser unglaublichen Truppe besuchen!

PS 1: In der Schaubühne Lindenfels war Shaban (Johannes Gwisdek) am 14. und 15. Dezember 2012 in anderer Konstellation zu erleben, mit Wolfgang Krause Zwieback in dessen „Sinfonie eines Tunnels“.

PS 2: Im BLITZ! Leipzig 11/2012 lest Ihr ein Interview, das Volly Tanner mit Käptn Peng (Robert Gwisdek) geführt hat.

www.kreismusik.de, www.kontraproduktiv.org, www.schaubuehne.com

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