Kneipenrundgang Zschochersche Straße I

Leipziger Bistro 2020

Leipziger Bistro 2020

Diese Runde hatten wir gemeinsam mit Uwe im März 2016 geplant und begonnen. Dann kam irgendetwas dazwischen. Jetzt nahmen wir den Gedanken wieder auf und können dank der Fotos von damals gleich noch kleine Veränderungen in der Kneipenlandschaft der Zschocherschen Straße zeigen. Es geht uns um den Abschnitt zwischen Felsenkeller und Kanalbrücke. Aufgrund der vielen, vielen Lokale bearbeiten wir die Ost- und die Westseite getrennt.

Auf der Ostseite lauten die Namen der Bistros, Cafés und Bars von der Kreuzung beginnend Vleischerei*, Mam Mam, Nyanko-Tee, Café Kater, Liqwe, Le Mediterranien, El Arabi, Leipziger Bistro, Pizzeria Adriano, Saloniki*, Bep Viet, Volle Rolle, To Dung, Wendl, Sindbad, Ventil und Nepomuk. Im Mam Mam logierte im Dezember 2014 noch die Gaststätte Goldener Stern (siehe unseren Beitrag „Die Grenzen von Plagwitz“), zwei Jahre später hieß der Laden Tuan Chau.

Das Leipziger Bistro dürfte ein paar Änderungen mehr hinter sich haben, im April 2015 stand Zeitlos über der Tür (siehe unseren Beitrag „Eine Ampel für Mädchen“), im Jahr darauf MC Eno, außerdem erinnern wir uns an einen Suppenausschank (Holy Soup) hier im Hause. Beim Café Kater kennen wir noch den Namen des Vorgängerladens, Blumen und Töpfe (siehe unseren Beitrag „Café in Connewitz“, Februar 2016), und bei der Teestube Nyanko verriet uns Andreas, wer sich das Logo mit der trinkenden Katze ausgedacht hat, Ksenia Stoylik (siehe unseren Beitrag „Tiere in der Stadt III“, September 2015).

Im Bäckercafé Wendl wiederum schenkte vor langer Zeit Der Verrückte Bier aus (siehe unseren Beitrag „Zur engen Weste“, Juni 2019), und an der Brücke in der Bar Nepomuk trefft Ihr seit kurzem wieder Lukas Adolphi, welcher das Buch „Die Cops ham mein Handy“ geschrieben und verlegt hat und im Netz recht präsent ist …

Herzlichen Dank an Uwe!

* nicht mehr geöffnet; die Vleischerei ist nach Volkmarsdorf in die Eisenbahnstraße gezogen, ein Restaurant namens Saloniki gibt es in Böhlitz-Ehrenberg in der Leipziger Straße (die Leute von diesem Saloniki betreiben mittlerweile auch die Domholzschänke)

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