Nachdem wir in Teil 1 bis ins Jahr 1878 gekommen sind, setzen wir die Geschichte des Hauses Bleichert nun bis 1908 fort.
Nachdem wir in Teil 1 bis ins Jahr 1878 gekommen sind, setzen wir die Geschichte des Hauses Bleichert nun bis 1908 fort.
Vor 150 Jahren wurde aus dem Schkeuditzer Unternehmen Bleichert & Otto die später weltberühmte Firma Adolf Bleichert.
Nachdem wir letzte Woche sein Eutritzsch-Buch besprochen hatten, baten wir Frank Heinrich zum Interview.
Halbgefrorenes, Ananasrotkraut, Prager Würstchen, Tschewap Tschitschi und Connewitzer Räubersuppe gab es in den 1980er Jahren.
Hier zeigen wir das Denkmal im Rosental, das Doppelgrab mit Bach und die aktuelle Grabstätte auf dem Südfriedhof. Danke, Michael!
Die Pleiße war in ihrer „Jugend“ länger und mündete erst hinterm Scherbelberg in die Elster, heute fließt dort die Parthe.
Hier können wir dank Bert und Kai u.a. das Autohaus Centrum und ein Kunstwerk aus dem ehemaligen Postbahnhof zeigen.
Als das Wasser im Keller stand und Fernseher „Ines“ hießen, wurde in Gohlis ein defekter Ofen durch einen Gamat 3000 ersetzt.
… und zwar in allen möglichen Stadtteilen. Wir halten seit geraumer Zeit Ausschau und entdecken immer neue Strahle(n)gesichter.