Herrliche Hinterhofszenen und Omis im Hochhauscafé begeisterten uns im Fotomuseum auf der Agra, das mit und ohne Günter Rösslers Aktaufnahmen ein lohnendes Ziel ist.
Im Fotomuseum
Herrliche Hinterhofszenen und Omis im Hochhauscafé begeisterten uns im Fotomuseum auf der Agra, das mit und ohne Günter Rösslers Aktaufnahmen ein lohnendes Ziel ist.
Unser Artikel „Ganz nah an der Stadt“ ins Spanische übersetzt von María González de León.
Die „Blechelse“ rief uns nach Großzschocher und Holzhausen. Wir fotografierten mal wieder Bahnhöfe und sahen ein kleines bisschen Hoffnung schimmern …
Zeitungskioske sind selten geworden. Nur der in der Lützner Straße im Grünauer WK VII ist unseres Wissens nach von den alten Buden heute noch in Betrieb.
Jetzt werden scheinbar auch die letzten Leerstände saniert, z.B. die ehemaligen Globus-Werke (Karipol Autopflegemittel) an der Ecke von Gießer- und Limburgerstraße.
Warum konservieren Konservative alte Bahnanlagen nicht? Z.B. den Bahnhof Connewitz oder das Bahnbetriebswerk zwischen Kohlrabizirkus und MDR …
Brühl ohne Höfe, Markt ohne Galerie, Peter ohne Bogen – wir blicken zurück wie Lanz und Jauch, weil wir mal wieder alte Fotos gefunden haben.
Schnell nochmal hin! Im Januar wird die Märchenburg im Wildpark abgebaut. Eingezäunt ist sie bereits, aber noch kann man sie fotografieren.
Von Feinkost bis zum Brühlpelz-Fuchs. Erneut haben wir Schriftzüge, die einst für Leipziger Geschäfte aller Art Reklame machten, zusammengestellt.