In den Achtziger und Neunziger Jahren sammelten Brigitte und Helmut-Henning Schimpfermann Daten über Leipziger Gaststätten – zu Fuß, ohne Internet und Navi.
Wirtliches an der Pleiße I
In den Achtziger und Neunziger Jahren sammelten Brigitte und Helmut-Henning Schimpfermann Daten über Leipziger Gaststätten – zu Fuß, ohne Internet und Navi.
Unser Geschichtsexperte Andreas bringt wieder einmal Licht ins Dunkel und weiß u.a., dass sich das Konsulat von Panama einst in der Hans-Driesch-Straße 17 befand.
André Kudernatsch kehrt am 1. Dezember in die Moritzbastei zurück. Wir sprachen über Autobahnkreuze, Mutzbraten und seine Talkshow „Kudernatschs Kautsch“.
Diesmal geht es uns um alte Ansichten und alte Gaststätten von, in bzw. an Leipziger Stadtteilbahnhöfen.
Wollen wir den Leuschnerplatz bebauen? Und wenn ja, in welchem Umfang und womit? Mit einem neuen Stadthaus, der Markthalle, Wohnungen …
Was ist der Leuschnerplatz im Augenblick? Ein vernachlässigtes Stück Stadt. Es würde aber auch etwas fehlen, wenn diese Brache verschwindet.
Bildende Kunst eines ehemaligen Kundschafters wird seit gestern im Eingangsbereich des Hotels Westin gezeigt. Jeder darf kommen und gucken. Der Eintritt ist frei.
MAFA sind seit heute „Peinlich für 20 Mann“ und werden dennoch gestalkt. Wir erkundigten uns bei Edgar nach den Gründen und dem anstehenden Konzert.
Das Künstlerhaus am Nikischplatz ist nicht mal mehr in den Köpfen präsent. Ein Sonderheft der Leipziger Blätter könnte das ändern. Das Haus war etwas Besonderes.