Morgens am Schloss

Da geht's zum Schlosspark

Da geht’s zum Schlosspark

Gedanklich in ein Märchen von Hans Christian Andersen versetzen könnt Ihr Euch, wenn Ihr den Schlosspark und die Umgebung des Schlosses Lützschena besucht. Gerade morgens seid Ihr im Park so ziemlich allein, solltet derzeit allerdings dick Mückentötolin auftragen. Wenn Ihr mit dem Fahrrad von Böhlitz-Ehrenberg aus kommt, landet Ihr zunächst auf einer kopfsteingepflasterten Allee, neben der Pferde von der Weide grüßen – wie im Märchen. Hier würde man sogar Kutsche fahren wollen.

Rund um das immer noch wie ein hübscheres Schulgebäude aussehende Schloss gibt es Ecken, die mit ihrem altertümlichen Charme, mit Fachwerk, Pflaster und den überall wachsenden Pflanzen wirken, als seien sie einer dänischen Kleinstadt entnommen (auch darum die Erwähnung Hans Christian Andersens).

Ein Geheimtipp, den wir gleich mal ausprobiert haben, ist der „Saftladen“ gegenüber der Schlosskirche. An Freitag- und Sonnabendvormittagen werden hier Fruchtsäfte und -weine aus der Region zu freundlichen Preisen vertrieben, ebenso Rittergutsgose, Rum und Prima-Sprit sowie Erylite-Zuckerersatz (kannten wir gar nicht, testen wir jetzt) und Stevia-Schokolade. Parallel dazu kann man bei „Saftmann“ Knut Jander auch Altpapier abgeben. Eine originelle Kombination.

Und wer dann in Richtung alter Sternburg-Brauerei zur Halleschen Straße hinauffährt, macht am Geschäft der (auch in Schkeuditz präsenten) Bäckerei Damm Halt und probiert zum Beispiel ein Mürbchen. (Nachtrag 2017: Die Bäckerei Damm gibt’s nicht mehr.)

www.schloss-luetzschena.de, www.saftmann.de

,

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen