Ein Insider mit satirischer Ader brachte 1906 ein Buch über unsere Stadt heraus und nannte es „Leipzig und die Leipziger – Leute, Dinge, Sitten, Winke“.
Leipzig-Buch von 1906, Teil 1
Ein Insider mit satirischer Ader brachte 1906 ein Buch über unsere Stadt heraus und nannte es „Leipzig und die Leipziger – Leute, Dinge, Sitten, Winke“.
Im Juni 2017 beschäftigten wir uns mit Leipziger Unterstellpilzen, jetzt bekamen wir Bildpost von Dieter und erfuhren von den Freunden des Wetterpilzes!
Mit Gellerts Prominenz schmückte sich unsere Stadt im 18. und 19. Jahrhundert. Heute stehen wir vor seinem Denkmal und wissen kaum, was der Mann gemacht hat.
An der Weißen Elster sitzend tranken wir eine Pink Parthe! Wir hätten uns auch für Gisela und die Polnische Rakete entscheiden können …
Hier produzierten die Vasenol-Werke Creme und Puder und saß später der St. Benno Verlag – zur Geschichte der Thüringer Straße 1-3.
Seit 1. September laufen wieder die Leipziger Tastentage. Im Lindenauer Hafen ist Maria Schüritz morgen Teil des Programms.
Eben erst hat Susanne Höhne das Logo ihrer Galerie geändert, Besucher der Anita-Hegerland-Vernissage morgen dürften gerade noch so das alte sehen.
Im Weindorf Höhnstedt, in dem es noch eine Straße der DSF gibt und das Ring-Café leider geschlossen hat, herrscht ab morgen Remmidemmi.
Dort, wo seit einiger Zeit der Burgermeister zu Hause ist, servierte Marie Pohle vor 60 Jahren Pferdefleisch. Die Spuren führen bis nach Anger-Crottendorf …