Judith empfahl uns über Facebook einen Besuch der Knautkleeberger Gartenkneipe „Zum See-Hasen“. Wir waren dort – und außerdem bei Cheryl und Sabine!
Ab in die Gartenkneipen X
Judith empfahl uns über Facebook einen Besuch der Knautkleeberger Gartenkneipe „Zum See-Hasen“. Wir waren dort – und außerdem bei Cheryl und Sabine!
Beim Aufräumen haben wir einige Bilder aus den 1990ern gefunden. Das Problem: Wir wissen nicht mehr, wo wir da unterwegs gewesen sind. Könnt Ihr helfen?
Michelsoße von Fisch-Michel – ältere Leipziger kennen das Logo und einige jüngere zumindest das Produkt. Wir folgten einem Tipp.
Anstatt abends um acht solltet Ihr mal morgens um neun in die Stadt gehen. Da kommt Ihr Euch vor wie die Touristen – und bestellt Riesa, Halle oder Jena zum Frühstück!
An einem sonnigen Sonntagmittag besuchten wir die Friesengärten. Deren Vereinslokal ist als Fachwerkschlösschen ein Zwilling von Schrebers …
Uns sind ein paar Grüße aus den Achtzigern zwischen die Finger geraten, u.a. vom nicht mehr existenten Sachsenplatz sowie vom Plagwitzer Jahrmarkt …
Auf dem alten Müllberg von Böhlitz-Ehrenberg wurde uns klar, wie der regional verwendete Slang-Begriff „Ausfülle“ entstanden sein muss.
Am Straßenbahnhof Leutzsch entdeckten wir einen uns bislang unbekannten Gedenkstein und kommen dadurch wieder auf das ominöse Kugeldenkmal ganz in der Nähe zu sprechen.
Heißt es nun Freisitz oder Biergarten? In Leipzig eher Freisitz. Das ist ein typisches Wort der Leipziger Stadtsprache (und taucht sogar auf Formularen auf)!