Früher saßen Pförtner an den Eingängen der Betriebe, heute machen Wachdienste die Runde. Wir haben Leipziger Pförtnerhäuschen fotografiert. Einige werden sogar noch genutzt!
Früher saßen Pförtner an den Eingängen der Betriebe, heute machen Wachdienste die Runde. Wir haben Leipziger Pförtnerhäuschen fotografiert. Einige werden sogar noch genutzt!
Die Menckestraße als Dorfanger, die Gohliser Riviera, das Nordvorstädtische Welt-Theater, Bleicherts Seilbahnfabrik u.v.m. finden sich in diesem Stadtteilwälzer.
Nach „Alte Ecken“ und „Um die Ecke denken“ schieben wir nun „Noch mehr alte Ecken“ nach. Wir sind uns sicher, dass Ihr auch diesmal klären werdet, wo die zu finden sind bzw. waren.
Wer war Carl Herloßsohn? Wie wurde sein Gedicht „Wenn die Schwalben heimwärts ziehn“ zum Lied? Wir hatten keine Ahnung, bis wir in einer „Gartenlaube“ von 1864 blätterten …
Freundin Ariane wohnt noch nicht ewig in Leipzig, letztens suchte sie darum vergebens nach dem Scherbelberg. Wer hilft? Herloßsohn!
Den Unterstellpilz an der Gustav-Esche-Straße kennen wir. Es dürfte aber noch einige Exemplare mehr im Leipziger Auewald geben. Wer weiß wo?
Vor ziemlich genau 24 Jahren wurde an der Oper ein vergessener Figurenfries aufgestellt – und wieder vergessen. Außer von Norbert!
Wir haben einen Leipzig-Spielfilm aus den 1970er Jahren gesehen und legen Euch eine Ausstellung mit sehr interessanten Leipzig-Fotos von Klaus Liebich ans Herz.
Vis-a-vis vom Schillerhäuschen stand und steht das Schiller-Schlösschen, einst ein Ausflugslokal, heute Wohnhaus. Wir haben Bilder vom September 1994.