Freundin Ariane wohnt noch nicht ewig in Leipzig, letztens suchte sie darum vergebens nach dem Scherbelberg. Wer hilft? Herloßsohn!
Freundin Ariane wohnt noch nicht ewig in Leipzig, letztens suchte sie darum vergebens nach dem Scherbelberg. Wer hilft? Herloßsohn!
Schokokuchen auf dem Teller und Trabant-Werbung an der Decke – das Café Kune in der Eisenbahnstraße war einst LDPD-Parteilokal. Heute wird hier u.a. Bubi Helles gezwitschert.
Die Maschinenfabrik von Philipp Swiderski gehört zu den beliebtesten und besuchtesten Lost Places unserer Stadt. Wir haben zwei Neuigkeiten …
1884 gab es 26 Consulate in unserer damals viel kleineren Stadt! Wobei auch die 18 Stück der Gegenwart deutlich mehr sind, als wir erwartet hatten.
Mit Schimpfermanns Kneipenkompendium waren wir noch nicht fertig. Erstens haben wir zwei, drei Erinnerungen in petto und zweitens ein paar Gaststättenbilder.
Bildende Kunst eines ehemaligen Kundschafters wird seit gestern im Eingangsbereich des Hotels Westin gezeigt. Jeder darf kommen und gucken. Der Eintritt ist frei.
Das Künstlerhaus am Nikischplatz ist nicht mal mehr in den Köpfen präsent. Ein Sonderheft der Leipziger Blätter könnte das ändern. Das Haus war etwas Besonderes.
Eine Freundin hatte uns mit leuchtenden Augen vom Friedhofskater Rüdiger erzählt und dazu ein Filmchen gezeigt. Wir mussten handeln!
Das hatten wir uns schon lange vorgenommen und machten es Ende August endlich wahr: Einen Tag lang mit der Straßenbahn und dem Bus kreuz und quer durch Leipzig fahren.