Torte und Sport

Verbindet man Tortenessen mit Sport, verspürt man gleich das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. So wie wir letztes Wochenende! Ein Freundin war für eine spontane Hunderunde vorbeigekommen – als Zwischenziel legten wir die Sportplatzgaststätte in Burghausen (ehemals Meiers Kneipe) fest. Goldenes Oktoberwetter hatte außer uns viele andere Kaffee- bzw. Bier- und Limo-Gäste angelockt. Dass es hier auch tolle Torten gibt, war uns bekannt. Jetzt ging es an die Verkostung! Ein Stück mit Eierlikör und Schoko, das andere mit Zucchini – seit dem Kennenlernen der Spinattorte im Café Eigler* sind wir da nicht mehr so skeptisch. Und es schmeckte!

Anschließend spazierten wir uns die Kalorien wieder von der Hüfte, immer am Elster-Saale-Kanal entlang bis zur Dölziger Brücke (die uns in ihrem Aussehen an die an der Könneritzstraße erinnert) und auf der anderen Seite zurück. Nördlich des Kanals befindet sich ein eingezäuntes Lost-Place-Gebäudchen – vor wenigen Wochen gab es die Absperrung noch nicht. Wir haben damals zum Glück fotografiert. Welche Funktion hatte diese Anlage? Steht sie mit dem nahen Zschampert, einem von Lausen heranfließenden Bach, und dessen Regulierung im Zusammenhang?

Sven kommentiert auf unserer Facebook-Seite: „Es ist eine Entlastungsanlage, um bei Hochwasser oder Reperaturarbeiten Wasser in den Zschampert abzuleiten. Mit den Sperrtoren hätte man beschädigte Abschnitte trockenlegen können.“ Danke, Sven!

* siehe unseren Beitrag „Spinattorte im Sitzen“ (Januar 2018)

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