Ein Insider mit satirischer Ader brachte 1906 ein Buch über unsere Stadt heraus und nannte es „Leipzig und die Leipziger – Leute, Dinge, Sitten, Winke“.
Ein Insider mit satirischer Ader brachte 1906 ein Buch über unsere Stadt heraus und nannte es „Leipzig und die Leipziger – Leute, Dinge, Sitten, Winke“.
Der lokale Bezug macht manches Ereignis erst fassbar, die große Geschichte hat dann auf einmal mit den Nachbarn oder der eigenen Familie zu tun …
Auf der FIJUK, einer Messe für Buchkunst, Grafik, Illustration und Comic, lernten wir gestern abend Freya, Konstantin (Foto) und den Nachtpeter kennen.
Den Turm der Farbe, das Krokodil vom Villenviertel uvm. birgt der zweite Band von Monika Kirsts Leutzsch-Erinnerungen. Wir geben „Gut Holz“ und die Bikinifrau dazu.
Vor 15 Jahren legten Fred Rabe und Johannes Raddatz ihre Bestandsaufnahme „Demontage der Bahn“ vor, mit vielen Bildern von Leipziger Bahnhöfen und Haltepunkten.
Gute Gedichte sind leere Container, meint Bertram Reinecke, der am 26. Januar 2018 im Hinz und Kunz lesen wird. Wir schauen also um Wochen voraus und stellen Euch einen in Leipzig lebenden Lyriker und Verleger vor.
Goldhahngässchen und Blaue Mütze, Schneckenberg, Kanonenteich und Kletterstangenschänke – wir würdigen das 2015 erschienene Büchlein „100 Orte – Heute sind da Häuser“.
Die Menckestraße als Dorfanger, die Gohliser Riviera, das Nordvorstädtische Welt-Theater, Bleicherts Seilbahnfabrik u.v.m. finden sich in diesem Stadtteilwälzer.
Eine 55 Jahre alte Broschüre bringt uns den Auewald näher. Es geht um Balkenacker, Bombensplitter und Charakterbäume, um Waldschutzgebiete sowie um die Gesundheit.