Vom Kaisersaal ins Meisterzimmer, vom Kaffeebaum in den Zunftkeller wanderte die Leipziger Litertafel im Laufe der Jahrzehnte.
Vom wohl ältesten Leipziger Stammtisch der Jetztzeit III
Vom Kaisersaal ins Meisterzimmer, vom Kaffeebaum in den Zunftkeller wanderte die Leipziger Litertafel im Laufe der Jahrzehnte.
Griechische Gastronomie, französisch inspirierte Malerei, dazu ein alter Fachbegriff sowie der Gruß der Schwarzen Kunst …
Hardy ist für uns von Apelstein zu Apelstein gewandert, von Altscherbitz bis zum Adler. Und bald geht er weiter!
Vier unerwartete Freuden erlebten wir, als wir letztens von der Plaußiger in die Engelmann- und von dieser in die Rüdigerstraße einbogen.
Teil 2 der Stammtisch-Saga führt uns ins Kaffeehaus Pilz (Foto, 1980er), in Zill’s Tunnel sowie in eine schwere Sinnkrise.
Wusstet Ihr von den vielen Malern, nach denen Straßen in Schleußig benannt worden sind, vom Waldschloss, der Rödel und den Hochwassern 1909 und 1924?
Hier geht es um die Neue Leipziger Lerchenschachtel, die Leipziger Litertafel (LLT), den Kaffeebaum und Oberkellner Hans Blankscheen.
Aus Frank Neumeisters Hausbrauerei stammen Seltenheiten wie der Böhlitzer Braunbär, Elchi’s Gosebock, Hafer Ale Blond oder die Doppel Mumme!
In der Lützner Straße kurz vor der früheren Minol-Tankstelle erinnern zwei Häuser an das dörfliche Lindenau des 19. Jahrhunderts.