Noch vor 25 Jahren sah der größte Teil unserer Stadt wie ein Lost Place aus. Doch je mehr Lost Places verschwinden, desto mehr trauern wir ihnen nach.
Noch vor 25 Jahren sah der größte Teil unserer Stadt wie ein Lost Place aus. Doch je mehr Lost Places verschwinden, desto mehr trauern wir ihnen nach.
Alte Leipziger Bieretiketten von Ulrich, Riebeck, Westquell u.a. bekommt Ihr hier zu sehen und als Zugabe ein frisch saniertes Sternburg-Logo!
Schnitzel und Gartenkneipen passen immer gut zusammen. Deswegen aßen wir in der Selli eins mit Blumenkohl und in der Seilbahn eins mit Mischgemüse, außerdem entdeckten wir eine portugiesische Hafenbar …
Wir haben Tiere in der Stadt entdeckt! Maulwürfe, Rennigel und einen Baubären mit Fuchsschwanz! Die meisten von denen sehen aus wie gemalt …
Mit Blick auf Rentenversicherung, Arbeitsamt und Berufsförderungswerk saßen wir diesmal bei Schreber & Hauschild, den Leipziger Kleingarten-Urvätern …
Die Mission Gartenkneipen geht weiter, u.a. mit Eisbein, Bauernfrühstück und Schnibro, aber auch mit einem Schweizer Schnitzel – an der Rennbahn und am Wasser.
Von ihm stammt der Creck-Osterhase, das Bambina-Mädchen und das letztens hier groß gelobte Fußballposter – heut geht’s um Ulrich Forchner.
An vielen Leipziger Häusern sieht man Löwenköpfe. Klar, der Löwe ist Wappentier – und wurde hier sogar mal gejagt!
Unser Artikel „Die Letzten ihrer Art“ ins Spanische übersetzt von María González de León.