Plagwitz gehört flächenmäßig zu den kleinsten Leipziger Stadtteilen; seitdem das Viertel so beliebt ist ein eher ungünstiger Umstand.
Plagwitz gehört flächenmäßig zu den kleinsten Leipziger Stadtteilen; seitdem das Viertel so beliebt ist ein eher ungünstiger Umstand.
Wir haben weitere Giebel dokumentiert, u.a. solche mit der Löffelfamilie und Maskottchen Lipsi, aber z.B. auch industriegeschichtlich Relevantes.
Noch vor 25 Jahren sah der größte Teil unserer Stadt wie ein Lost Place aus. Doch je mehr Lost Places verschwinden, desto mehr trauern wir ihnen nach.
Im März waren wir im Leipziger Eisenbahnmuseum und angetan von alten Lokomotiven, Rollrestaurants und den Leuten vor Ort. Heute besteht erneut die Gelegenheit …
Unser Mitstreiter Uwe hat am 4. Oktober aus dem Fenster geguckt. Und was sah er? Das Westpaket.
Alte Leipziger Bieretiketten von Ulrich, Riebeck, Westquell u.a. bekommt Ihr hier zu sehen und als Zugabe ein frisch saniertes Sternburg-Logo!
Von einer Entwicklung des Dorfes Plagwitz „in fast amerikanischem Maßstab“ schrieb Friedrich Hofmann 1864 in seinem Artikel über Karl Heine, erschienen in der „Gartenlaube“.
Vor 150 Jahren erschien in der in Leipzig verlegten Zeitschrift „Die Gartenlaube“ ein Beitrag über Karl Heine. Darin ist u.a. von der großen bzw. neuen „Seestadt Leipzig“ die Rede …
Im dritten und letzten Teil dieser Serie zu zwei empfehlenswerten Broschüren geht es vor allem um Karl Heine, um die Könneritzbrücke und um Papierkragen.