Man muss den Blick schon bis in die dritte Etage heben, um Klein-Paris zu sehen. Wo? In der Coppistraße in Gohlis.
Man muss den Blick schon bis in die dritte Etage heben, um Klein-Paris zu sehen. Wo? In der Coppistraße in Gohlis.
Dank elektronischer Post aus London kennen wir nun die Leipziger Kunsthandlung P.H. Beyer & Sohn und ihre einstigen Adressen.
Was wissen wir über den Namensgeber des Georgirings, den ersten OBM und „Großpapa von Leipzig“? Dank eines alten Buchs nun mehr …
Susi und Holger schickten uns Bilder, die man nicht einfach so nachmachen kann. Sie haben aus dem 20. Stock des Hotel Merkur fotografiert.
Blumenpracht und Jakobsweg – vom Dolz-Plato-Denkmal bis zum Schwanenteich spazierten wir den Promenadenring entlang.
Ein Urlaubsrätsel (vielen Dank an Thomas!). Mittelpunkt dessen ist der Leipziger Kaufmann Wilhelm D’Avignon.
In Schönefeld glaubten wir, Putin zu sehen, weiterhin Florence Nightingale und rumänische Ziegenhirten. Paris kommt auch vor …
Am Elster- und am Pleißemühlgraben entlang kann man schön spazieren gehen und dabei Denkmäler, schmucke Häuser und sogar Neptun sehen!
Hier, in der Leipziger Straße 25/27 in Markranstädt, wurde Rolf Kauka („Fix und Foxi“) zu Beginn der 1930er Jahre zum Drogeriegehilfen ausgebildet.