Anstatt abends um acht solltet Ihr mal morgens um neun in die Stadt gehen. Da kommt Ihr Euch vor wie die Touristen – und bestellt Riesa, Halle oder Jena zum Frühstück!
Anstatt abends um acht solltet Ihr mal morgens um neun in die Stadt gehen. Da kommt Ihr Euch vor wie die Touristen – und bestellt Riesa, Halle oder Jena zum Frühstück!
Uns sind ein paar Grüße aus den Achtzigern zwischen die Finger geraten, u.a. vom nicht mehr existenten Sachsenplatz sowie vom Plagwitzer Jahrmarkt …
Harald Stein bloggt über Neustadt-Neuschönefeld und hat sensationelle eigene Aufnahmen im Archiv, u.a. von der Sternburg-Werbung in der einstigen Ernst-Thälmann-Straße.
Das Streichholz und der Leipziger Künstler Michael Schreckenberger gehören zusammen. Zu überprüfen ist diese Aussage derzeit in der Galerie Atelier Nord.
Anlässlich des 500.000. Besuchs unserer Seite bringen wir uns mit dem Schwerpunkt ebenjener in Zusammenhang, nämlich mit Leipzig – und seinen Einwohnern.
Bei Kaffee Richter kamen wir mit einem Thüringer ins Gespräch über Leipziger Lokale. Er fragte, was wir empfehlen könnten, wir machten anschließend Neuentdeckungen.
Den Sachsenplatz gibt’s nicht mehr! Seit 13 Jahren! Dafür besuchten wir die Sachsenstraße, fanden den Grünen Sachsen, Sachsens Einkehr und sogar Sachsen-Döner …
Wir zitieren weiter, jetzt geht es um den Thüringer Hof, um Goethe, Bücher und um Leipzig als die Stadt der Pelze.
Die Broschüre „Leipzig – Die wunderschöne Stadt“ erschien in den 1930er Jahren. Wir zitieren ein bisschen …