Vom Drang nach Originalität erfüllt denken sich einige Gewerbetreibende komische Namen aus. Eine Brotmeisterei – was soll das sein?
Vom Drang nach Originalität erfüllt denken sich einige Gewerbetreibende komische Namen aus. Eine Brotmeisterei – was soll das sein?
Wir verfügen über einige Innenaufnahmen der Kongreßhalle am Zoo, die aus dem Juni 2003 stammen. Hier sind sie zu sehen.
Wir haben zwei, drei Kisten im Schrank, voll mit alten Postkarten, Sammelkarten, Zigarettenbildern und einigem mehr.
Bereits während unserer Zeit als Lehrlinge zogen wir fotografierend durch Leipzig. Angetan hatten es uns alte Werbeaufschriften.
In „Leipzig – Aus Vergangenheit und Gegenwart (Beiträge zur Stadtgeschichte 4)“ von 1986 sind u.a. Chroniken der Jahre 1982/83 abgedruckt.
Abends im Kino zu sitzen, kann sehr gemütlich sein. In Leipzig bieten sich etliche Häuser für einen Besuch an.
Wir zeigen hier u.a. die abgerissene Funkenburg, die Alte Nikolaischule und den einstigen Sachsenplatz.
Nachdem wir in Teil 1 die Innenstadt abgehandelt haben, geben wir hier einen Überblick über weitere Anlaufpunkte für Touristen.
In Venedig schlagen zwei Männer seit Jahrhunderten die Glocke, in Leipzig tun es ihnen zwei Kollegen seit Jahrzehnten nach.