Den Atlas „Leipzig gestern – heute – morgen“ wollten wir uns ja noch einmal gesondert vornehmen. 1946 machte man sich u.a. Gedanken, wieviel Stadt die Kohle wohl übrig lassen wird.
Den Atlas „Leipzig gestern – heute – morgen“ wollten wir uns ja noch einmal gesondert vornehmen. 1946 machte man sich u.a. Gedanken, wieviel Stadt die Kohle wohl übrig lassen wird.
Sieben Jahre alte Innenaufnahmen aus dem ehemals größten innerstädtischen Messehaus der Welt können wir Euch präsentieren. Der Dank geht an Friedrich Preuß!
Wir haben einen Leipzig-Spielfilm aus den 1970er Jahren gesehen und legen Euch eine Ausstellung mit sehr interessanten Leipzig-Fotos von Klaus Liebich ans Herz.
Maria Schüritz trafen wir im KAOS, beim Tapetenwechsel und diesmal im Café Eigler. Dort sprachen wir über ihre neue CD, Kinos, Loops und (Klein-)Pariser Treppenhäuser.
Wann wurde der Auewald zum Auwald, fragen wir uns, nachdem wir zuletzt in der „Landlust“ die uns unbekannte Kurzvariante zur Kenntnis nehmen mussten.
Schokokuchen auf dem Teller und Trabant-Werbung an der Decke – das Café Kune in der Eisenbahnstraße war einst LDPD-Parteilokal. Heute wird hier u.a. Bubi Helles gezwitschert.
Auf Holgers alten Karten und Plänen tragen Leipziger Busse noch Buchstaben statt Zahlen zur Kennzeichnung ihrer Linien und ist im Stadtbad das Wellenbad aktiv.
Denen unter Euch, die nach Leipziger Veranstaltungsheimlichkeiten suchen, dürfte dieses lange und aufschlussreiche Gespräch mit Ole gefallen!
In der einstigen Grenzstraße (Ludwig-Erhard-Straße) schauen bis heute Koenig und Bauer von der Wand, während Möbel-Hahn aus der Langen Straße verschwunden ist.