Wir spazieren weiter durch die Industriegeschichte, diesmal mit Nöckel-Würstchen, Zahnrädern, Bandstahl und Schrauben.
Wir spazieren weiter durch die Industriegeschichte, diesmal mit Nöckel-Würstchen, Zahnrädern, Bandstahl und Schrauben.
Michael (*1955) erinnert sich an seine Kindheit und Jugend in Mockau. Damals trug der Wasserturm dort noch eine Baskenmütze!
Von Dosenbier, Kassler und mariniertem Hering im Gästehaus des Ministerrates und Politbüros der DDR berichtet Filmfreund Jens. Danke!
Im zweiten Teil unserer Serie dreht sich alles um die Farbenfabrik Springer & Möller, die von 2003 bis 2015 Theater-Fabrik Sachsen hieß.
„Geldscheine, mit denen man nicht bezahlen kann, liegen im Trend“, meint Filmfreund Jens und stellt die Idee in violett und grün vor.
Mit Andreas‘ Hilfe nehmen wir uns die Geschichte der Gewerbestandorte in der Franz-Flemming-Straße vor, zuerst die Nummern 5 bis 13.
Wenn wir durch die Straßen unserer Stadt laufen, achten wir auf alles, unter anderem auf Tiere, auch auf unbewegliche.
Vor wenigen Tagen schauten wir nach, ob das Täubchen immer noch überm Eingang des Täubchenwegs 87 sitzt. Es sitzt jetzt drin!
Zwischen Schenkendorfplatz und Alfred-Kästner-Straße sieht es seit gestern anders aus – und bald noch einmal ganz anders.