Schokokuchen auf dem Teller und Trabant-Werbung an der Decke – das Café Kune in der Eisenbahnstraße war einst LDPD-Parteilokal. Heute wird hier u.a. Bubi Helles gezwitschert.
Schokokuchen auf dem Teller und Trabant-Werbung an der Decke – das Café Kune in der Eisenbahnstraße war einst LDPD-Parteilokal. Heute wird hier u.a. Bubi Helles gezwitschert.
Denen unter Euch, die nach Leipziger Veranstaltungsheimlichkeiten suchen, dürfte dieses lange und aufschlussreiche Gespräch mit Ole gefallen!
Die Maschinenfabrik von Philipp Swiderski gehört zu den beliebtesten und besuchtesten Lost Places unserer Stadt. Wir haben zwei Neuigkeiten …
Fände man ein Lokal wie die Konditorei am Waldplatz im Urlaub, würde man später zu Hause davon wie von einem Geheimtipp erzählen.
Die Wahrener Schlemmerschnitte ist eine Variante der Karlsbader Schnitte, wir verkosteten sie und selbstverständlich auch Süßkram auf unserer Kaffeefahrt durch den Westen und Nordwesten.
Mit Schimpfermanns Kneipenkompendium waren wir noch nicht fertig. Erstens haben wir zwei, drei Erinnerungen in petto und zweitens ein paar Gaststättenbilder.
Es gibt Straßen, die liegen unheimlich zentral und dennoch kennt sie keiner. Zumindest kaum einer. Oder sagt Euch die Zimmerstraße etwas?
Leipzig hat wieder was Neues: Das Sehnsuchtsmuseum! Es ist noch klein und befindet sich derzeit in der Kochstraße 98. Wir waren dort.
Das Künstlerhaus am Nikischplatz ist nicht mal mehr in den Köpfen präsent. Ein Sonderheft der Leipziger Blätter könnte das ändern. Das Haus war etwas Besonderes.