Die Pleiße war in ihrer „Jugend“ länger und mündete erst hinterm Scherbelberg in die Elster, heute fließt dort die Parthe.
Die Pleiße war in ihrer „Jugend“ länger und mündete erst hinterm Scherbelberg in die Elster, heute fließt dort die Parthe.
Dank Bert und Jan reisen wir zurück in die Siebziger Jahre, u.a. in die Löbauer und in die Rudolf-Renner-Straße.
Drei „neue“ Figuren und zwei zumindest für uns neue Grabpyramiden fanden wir auf einer Fahrt in den Süden.
Auf einer Insel mitten im Wald, zugänglich über eine hölzerne Brücke, steht ein kleiner Tempel, ummantelt mit Rechtecken aus Rinde.
Wir zeigen hier u.a. eine Partie aus dem Palmengarten, ein Idyll im Scheibenholz sowie den Scherbelberg mit hölzernem Turm.
Ohne die Sonne im Nacken suchten wir u.a. den Lehrerstein auf und hielten ein verschwindendes Giebelbild für die Nachwelt fest.
Der Sachsenplatz, das Restaurant „Stadt Dresden“, der „Falstaff“ und einige alte Leipziger Ansichten mehr sind hier zu sehen.
Sieben Schlösser stehen auf heutigem Leipziger Gebiet: Abtnaundorf, Breitenfeld, Gohlis, Gundorf, Knauthain, Lützschena und Schönefeld.
Johann Carl Gustav Herrmann, Karl Krause oder doch der aktive und erfolgreiche Bildhauer Adolf Lehnert (1862-1948) selbst?