Gibt es in Leipzig viele oder sehr viele Theater? Zählen wir nur die kommunalen Häuser? Auch die Kabaretts? Und die ganzen freien Truppen?
Gibt es in Leipzig viele oder sehr viele Theater? Zählen wir nur die kommunalen Häuser? Auch die Kabaretts? Und die ganzen freien Truppen?
Eine neue Ausstellung im Grassimuseum beschäftigt sich mit dem Wohnen in der Gruppe. Angegliedert ist ein Gedankenspiel zur Zukunft des Johannisplatzes.
Was wird aus Karstadt, fragen wir uns und meinen nicht das Unternehmen, sondern das Gebäude zwischen Petersstraße und Neumarkt, zwischen Peterskirchhof und Preußergässchen.
Warum wir Leipzig lieben, fragt sich der Autor des 1906 erschienenen Leipzig-Buchs. Er gibt zwölf Antworten, von denen wir elf unterschreiben.
Bei Ulli Flemming, dem Obermeister der hiesigen Konditoren-Innung, bekommt Ihr im Sommer und im Winter Stolle(n). Wir wollten wissen warum.
Ein Insider mit satirischer Ader brachte 1906 ein Buch über unsere Stadt heraus und nannte es „Leipzig und die Leipziger – Leute, Dinge, Sitten, Winke“.
Mit Gellerts Prominenz schmückte sich unsere Stadt im 18. und 19. Jahrhundert. Heute stehen wir vor seinem Denkmal und wissen kaum, was der Mann gemacht hat.
Rote Hose, schwarzes Hemd – so waren die Jungs der Leibnizschule im Sportunterricht gekleidet. Jede Schule hatte ihre Farben. In welchen turntet Ihr?
Grit und Tilo sind gerade mit der Leipziger Gose in Schweden, zuvor waren sie bereits in Italien (unser Foto), und im Herbst geht es weiter in die USA. Wir fragten nach …