Hornalte Romanzeitschriften aus der Leipziger Elisenstraße schlummerten auf dem Dachboden vor sich hin, samt Filmstarberichten und Katzenbildern!
Hornalte Romanzeitschriften aus der Leipziger Elisenstraße schlummerten auf dem Dachboden vor sich hin, samt Filmstarberichten und Katzenbildern!
Jules Verne war mal wieder bei Moritz Schreber zu Besuch – im übertragenen Sinne. Soll heißen: Wir haben uns heute beim Steampunk-Picknick umgeschaut.
Letztens bekamen wir Besuch aus einer anderen Stadt, mit der Straßenbahn wollte der vom Hauptbahnhof zum Lindenauer Markt.
Es gibt Innenstadtstraßen und -plätze, die sind immer ruhig. Andere erleben wir nur an Sonntagen fast menschenleer, erst recht bei Minusgraden.
Mit einer Kaffeeschüssel von Krüsmann konnten wir unlängst für Begeisterung sorgen und fragen jetzt, welche Konditoren bieten diese Leipziger Spezialität noch an?
Kindergarten im Wintergarten, Eis im Feinkostladen am Georgiring und Erdbeermilchshake in der Petersstraße, viele gute Erinnerungen und eine schlechte – an Zwerg Nase.
Sonntagnachmittag, 23 Grad, eine Stunde Kfz.-Nutzung steht auf dem Programm. Wir wollen auf der Autobahn rund um Leipzig fahren, 92 Kilometer sind es am Ende.
Eine 55 Jahre alte Broschüre bringt uns den Auewald näher. Es geht um Balkenacker, Bombensplitter und Charakterbäume, um Waldschutzgebiete sowie um die Gesundheit.
Als wir im Internet einer alten Postkarte mit dem Schriftzug Sächsisches Tageblatt angesichtig wurden, befiel uns die Haben-Wollen-Krankheit.