Wir haben einen Leipzig-Spielfilm aus den 1970er Jahren gesehen und legen Euch eine Ausstellung mit sehr interessanten Leipzig-Fotos von Klaus Liebich ans Herz.
Wir haben einen Leipzig-Spielfilm aus den 1970er Jahren gesehen und legen Euch eine Ausstellung mit sehr interessanten Leipzig-Fotos von Klaus Liebich ans Herz.
Zwischen dem Noch Besser Leben und der Kostbar befand sich, als es beide noch nicht gab, die Marien-Drogerie. Heute ist dort der „Schnittmeister“ am Werk.
Was hat ein Tabakblatt im Türglas eines Lindenauer An- und Verkaufs verloren? Die Vergangenheit! Wir erinnern an z.T. alteingesessene Leipziger Geschäfte.
Es gibt Straßen, die liegen unheimlich zentral und dennoch kennt sie keiner. Zumindest kaum einer. Oder sagt Euch die Zimmerstraße etwas?
Wollen wir den Leuschnerplatz bebauen? Und wenn ja, in welchem Umfang und womit? Mit einem neuen Stadthaus, der Markthalle, Wohnungen …
Was ist der Leuschnerplatz im Augenblick? Ein vernachlässigtes Stück Stadt. Es würde aber auch etwas fehlen, wenn diese Brache verschwindet.
Bildende Kunst eines ehemaligen Kundschafters wird seit gestern im Eingangsbereich des Hotels Westin gezeigt. Jeder darf kommen und gucken. Der Eintritt ist frei.
Das Künstlerhaus am Nikischplatz ist nicht mal mehr in den Köpfen präsent. Ein Sonderheft der Leipziger Blätter könnte das ändern. Das Haus war etwas Besonderes.
Ein weiteres Kapitel Leipziger Gastronomie- und gleichzeitig Baugeschichte: Das verschwundene Café Petit in der Dresdner Straße 27.