Wie sich Leipzig früher anhörte, lässt die Klanginstallation der Leipziger Notenspur erahnen – zu finden ist sie zwischen der Hain- und der Katharinenstraße.
Wie sich Leipzig früher anhörte, lässt die Klanginstallation der Leipziger Notenspur erahnen – zu finden ist sie zwischen der Hain- und der Katharinenstraße.
Wir freuen uns über 400.000 Besuche in knapp drei Jahren und listen hier unsere meistgelesenen bzw. meistgesehenen Einträge auf.
Wir haben weitere Giebel dokumentiert, u.a. solche mit der Löffelfamilie und Maskottchen Lipsi, aber z.B. auch industriegeschichtlich Relevantes.
Nach Löwen, Bahnhöfen und Grünanlagen haben wir nun Leipziger Giebel gesammelt, überwiegend solche, die nicht gerade neu gemalert wurden. Einer war früher regelrecht unglaublich …
Noch vor 25 Jahren sah der größte Teil unserer Stadt wie ein Lost Place aus. Doch je mehr Lost Places verschwinden, desto mehr trauern wir ihnen nach.
Dieses Pferd könnte für Sternburg starten, meinen wir und sagen Euch: Am 18. Oktober findet auf der Galopprennbahn im Scheibenholz bereits das Saisonfinale statt!
Alte Leipziger Bieretiketten von Ulrich, Riebeck, Westquell u.a. bekommt Ihr hier zu sehen und als Zugabe ein frisch saniertes Sternburg-Logo!
Habt Ihr das gewusst? Bei Bachmanns unten im Alten Rathaus gibt es noch DDR-Postkarten! Wir haben gestaunt und gleich 15 Stück gekauft …
Von einer Entwicklung des Dorfes Plagwitz „in fast amerikanischem Maßstab“ schrieb Friedrich Hofmann 1864 in seinem Artikel über Karl Heine, erschienen in der „Gartenlaube“.