Wo lernt man die Leipziger am besten kennen? Wo wurde 1906 Bier gebraut? Wer war der „Schrecken der Sittlichkeitsvereine“? Ein altes Buch verrät uns das.
Leipzig-Buch von 1906, Teil 2
Wo lernt man die Leipziger am besten kennen? Wo wurde 1906 Bier gebraut? Wer war der „Schrecken der Sittlichkeitsvereine“? Ein altes Buch verrät uns das.
Märchenhaft, lustig und spannend geht es in Uwe Stöß‘ neuester Weihnachtsgeschichte zu. Tanzmaus Frederike wartet auf Schnee, da rummst und wackelt es plötzlich!
Das Regina ist mit Reudnitz hip geworden, die Schauburg bei der Jugend beliebt und die Innenstadt sowieso immer voll. Darum waren wir in Grünau im KIno.
Was wird aus Karstadt, fragen wir uns und meinen nicht das Unternehmen, sondern das Gebäude zwischen Petersstraße und Neumarkt, zwischen Peterskirchhof und Preußergässchen.
Wenige Schritte hinterm Joseph-Pub und schräg gegenüber von Fedor Gross‘ Eisenwarenhandlung findet Ihr Stephans stilvollen Laden „Weikert Studio“.
Der Urvater des Leipziger Neuseenlands, der Elsterstausee, ist zu Wald und Steppe geworden. Wer ihn nicht kennt, erkennt ihn nicht.
Wer holt sich den ersten sächsischen Goalball-Meistertitel? Wahrscheinlich Dresden. Aber Leipzig hat am dritten und letzten Spieltag Heimvorteil!
Warum wir Leipzig lieben, fragt sich der Autor des 1906 erschienenen Leipzig-Buchs. Er gibt zwölf Antworten, von denen wir elf unterschreiben.
Bei Ulli Flemming, dem Obermeister der hiesigen Konditoren-Innung, bekommt Ihr im Sommer und im Winter Stolle(n). Wir wollten wissen warum.