Das Wave-Gotik-Treffen hat begonnen, das Wetter soll warm werden. Wir gönnen es den Schwarzen, ziehen es aber vor, in den Auewald zu verschwinden. Eben weil es so warm wird.
Das Wave-Gotik-Treffen hat begonnen, das Wetter soll warm werden. Wir gönnen es den Schwarzen, ziehen es aber vor, in den Auewald zu verschwinden. Eben weil es so warm wird.
Es herrscht schönstes Parkwetter! Wir bringen darum Teil 3 des „Leipziger Grüns“ und gehen heute zum Pferderennen …
Im zweiten Teil der Ausführungen des Stadtgartendirektors Molzen aus dem Jahre 1930 lesen wir vom Rosental, August dem Starken und von Bürgermeister Müller.
Von fünf Grünzügen durch unsere Stadt ist im Beitrag „Die Grünanlagen der Stadt Leipzig“ (1930) die Rede. Wir veröffentlichen ihn in vier Teilen neu.
Herrliche Hinterhofszenen und Omis im Hochhauscafé begeisterten uns im Fotomuseum auf der Agra, das mit und ohne Günter Rösslers Aktaufnahmen ein lohnendes Ziel ist.
Sven Regener und Christian Gottlieb Geyser, Trompete und Vorschlaghammer, Regen und keiner geht – Element of Crime spielten in Eutritzsch!
Zwei Bücher und eine Internetseite wollen wir aktuell empfehlen sowie Ausflüge – es geht um Leipzigs Grünflächen.
Dass sich der Name des 100jährigen Stadtteils Marienbrunn auf einen Brunnen zurückführen lässt, ist klar. Wo aber liegt dieser Brunnen?
Gerade morgens seid Ihr im Schlosspark Lützschena ziemlich allein, solltet aber Mückentötolin auftragen.