Filmfreund Jens Rübner hat ein Buch über Kaskadeure herausgebracht. Und wir stolperten über eine Trainingsstätte für diese DDR-Stuntmen?
Filmfreund Jens Rübner hat ein Buch über Kaskadeure herausgebracht. Und wir stolperten über eine Trainingsstätte für diese DDR-Stuntmen?
Wo lernt man die Leipziger am besten kennen? Wo wurde 1906 Bier gebraut? Wer war der „Schrecken der Sittlichkeitsvereine“? Ein altes Buch verrät uns das.
Märchenhaft, lustig und spannend geht es in Uwe Stöß‘ neuester Weihnachtsgeschichte zu. Tanzmaus Frederike wartet auf Schnee, da rummst und wackelt es plötzlich!
Warum wir Leipzig lieben, fragt sich der Autor des 1906 erschienenen Leipzig-Buchs. Er gibt zwölf Antworten, von denen wir elf unterschreiben.
Ein Insider mit satirischer Ader brachte 1906 ein Buch über unsere Stadt heraus und nannte es „Leipzig und die Leipziger – Leute, Dinge, Sitten, Winke“.
Der lokale Bezug macht manches Ereignis erst fassbar, die große Geschichte hat dann auf einmal mit den Nachbarn oder der eigenen Familie zu tun …
Auf der FIJUK, einer Messe für Buchkunst, Grafik, Illustration und Comic, lernten wir gestern abend Freya, Konstantin (Foto) und den Nachtpeter kennen.
Den Turm der Farbe, das Krokodil vom Villenviertel uvm. birgt der zweite Band von Monika Kirsts Leutzsch-Erinnerungen. Wir geben „Gut Holz“ und die Bikinifrau dazu.
Vor 15 Jahren legten Fred Rabe und Johannes Raddatz ihre Bestandsaufnahme „Demontage der Bahn“ vor, mit vielen Bildern von Leipziger Bahnhöfen und Haltepunkten.