Eckenraten, Teil 4

Eckenraten Teil 4, Bild 3 (Foto: Heiko)

Eckenraten Teil 4, Bild 3 (Foto: Heiko)

Auf vielfachen Wunsch eines einsamen Rätslers geht das Eckenraten weiter. Danke, Heiko, dass Du uns geschrieben, die Sache angestoßen und gleich noch ein Bild mitgeschickt hast, was aber auch bedeutet: Du musst bei Motiv 3 den Mund halten. Nach unseren Beiträgen „Alte Ecken“, „Um die Ecke denken“ beide (September 2017) und „Noch mehr alte Ecken“ (Oktober 2017) setzen wir nun mit Aufnahmen aus verschiedenen Stadtteilen fort und versuchen erneut, alle Himmelsrichtungen zu beachten. Wieder gilt, manche Ecken sehen noch so aus, wie sie hier gezeigt werden, andere jedoch nicht mehr – das erhöht den Schwierigkeitsgrad. Nun warten wir gespannt auf Eure Lösungsvorschläge, bitte per Mail oder über unsere Zuckerberg-Präsenz. Ihr könnt dabei nur gewinnen – Respekt, Hochachtung und Anerkennung!

Nachtrag 1: Das „Titelbild“ (gleichzeitig Nummer 6) war ja schnell geknackt! Britta, Heiko, Thomas und Jacqueline erkannten die Mockauer Zimmerei Mai, die sich an der Ecke von Kieler und Tauchaer Straße befindet. Heiko wusste sogar, dass hier der Senior sitzt und es im Leipziger Süden noch einmal Mai Junior gibt. Danke, wussten wir nicht. Ebenfalls schnell geklärt war der Standort von Nummer 7, Jens identifizierte den Wendl-Bäcker am Rundling in Lößnig richtig! Es folgte Holgers korrekte Einordnung von Nummer 5 („Säureschutz“) in die Güntzstraße, während der zu Beginn dieses Beitrags genannte Heiko als Adresse des ehemaligen Pelzladens von Nummer 1 die Georg-Schumann-Straße 119 angeben konnte. Respekt, Dank und Hochachtung! In gerade einmal zwei Tagen haben wir damit die Hälfte erledigt.

Nachtrag 2: Nummer 2 verraten wir jetzt: Es handelt sich um die Erich-Zeigner-Allee, ungefähr an der Einmündung der Nonnenstraße (schräg ggü. der IKK). Bis hierhin reicht das Neubaugebiet, das gerade rund um Sachsen-Bräu, Betriebsteil II (Zschochersche Straße), hochgezogen wird. Das gesuchte kleine Gebäude hat mittlerweile der Bagger geholt. Auf Googles 2008er Street-View-Aufnahmen ist es nicht zu sehen, weil von Bäumen und Sträuchern überwuchert. Reste des größeren Baus daneben seht Ihr auf Bild 2a.

Nachtrag 3: Nun ist auch das schwere Rätsel um Nummer 3 gelöst! Anke wusste, dass dieses Überbleibsel eines Tors in der Nähe der Krause-Villa zu finden ist, in der Zweinaundorfer Straße, unweit der ehemaligen S-Bahn-Brücke. Wir sind für unseren Beitrag „Bei Krause im Wald“ (Mai 2017) dort gewesen und haben genau diesen Rest von der anderen Seite aus fotografiert. Darum, Heiko, kannten wir uns aus. Reiner Zufall!

Nachtrag 4: Alles erledigt! Ideengeber Heiko bewies Ehrgeiz und nahm sich die beiden verbliebenen Bilder vor. Wir gaben noch einmal vage Tipps und schon wusste er, dass die Frau mit Kopfbedeckung auf Nummer 4 in der Prager Straße an der Ecke zum Johannisplatz (gleich bei Optiker Truckenbrod) das Haus schmückt. Das Paar von Nummer 8 – hier trägt zur Abwechslung der Mann Hut – bewacht unweit davon den Hauseingang der Kreuzstraße 1. Danke nochmal an Heiko und alle anderen Mitratenden!

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