Stünzer Wölfe

Tim McMillan (Foto: T3 Records)

Tim McMillan (Foto: T3 Records)

Die Stünzer Wölfe sind keine neue Marken-Mannschaft aus den Sportbereichen Basket-, Fuß- oder Handball, vielmehr die Titelfiguren einer CD aus diesem medial unauffälligen Teil unserer Stadt. Tim McMillan heißt der Musiker dazu, ein Australier, der im Sommer hier und im Winter auf der anderen Seite der Erde lebt.

Über Tim McMillan und dessen neues Album „Wolves of Stünz“ schreibt das Stadtmagazin BLITZ! in seiner Ausgabe für Februar 2014: „Er stammt von down under. In Europa machte er das erste Mal 1996 als Teil der wunderbaren Folk-Pop-Truppe Naked Raven auf sich aufmerksam. Wie auch bei seinen Freunden lange üblich, nimmt McMillan den größten Teil des Jahres Wohnsitz in Europa, in diesem Fall im Leipziger Stadtteil Stünz, um für die kalten Monate zurück auf die andere Seite der Kugel zu flüchten. Er hat ein Diplom als Gitarrist … Seine souveräne Virtuosität erlaubt ihm Erkundungsflüge von Jazz bis Folk, von Heavy Metal bis Flamenco.“

Auf der Seite seiner Plattenfirma, www.t3records.de, erfährt man: „Tim McMillan aus Melbourne, Australien, ist ein abtrünniger Durchschnittsbürger und ein ganz und gar einzigartiger Musiker. Er präsentiert seine virtuosen akustischen Fähigkeiten in nahezu athletischen Gitarrenkniffen und einem scharfsinnigen und melodischen Songwriting.“

Tim McMillan mit Band (Foto: T3 Records)

Tim McMillan mit Band (Foto: T3 Records)

Und auch das: „Nach der Release seines Debut-Albums Afterparty spielte Tim mehrere Europa- und Australien-Touren und verbreitete dabei sein selbsterdachtes Genre Goblincore weiter, eine bunte Mischung aus den unterschiedlichsten Stilen, von Swamp Folk (Sumpf Folk) bis hin zu Acoustic Viking Metal (Akustisches Wikinger Metal).“

Auf Tim McMillans Facebook-Seite sehen wir darüber hinaus, dass der gefeierte Musiker ebenso ein begnadeter Zeichner sein muss. Wir würden Comics von ihm kaufen! Und wir sagen voraus, dass in Ermangelung anderer Prominenter irgendwann ein Denkmal für McMillan im Stünzer Park* stehen wird. So wie für Admiral Bromme in Anger-Crottendorf …

* siehe dazu unseren Beitrag „Der Stünzer Park“ (Juni 2012)

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