Bei Kann-Beton hinterm Lindenauer Hafen fanden wir eine Pförtnerhäuschen-Dachkonstruktion, die aussieht wie ein bildbandtaugliches Zeugnis der Moderne.
Bei Kann-Beton hinterm Lindenauer Hafen fanden wir eine Pförtnerhäuschen-Dachkonstruktion, die aussieht wie ein bildbandtaugliches Zeugnis der Moderne.
Im Leipziger Westen wurden 2012 noch Häuser abgerissen. Rückblickend war das Jahr aber wahrscheinlich das, in dem sich der Trend umkehrte.
Gibt es in Leipzig viele oder sehr viele Theater? Zählen wir nur die kommunalen Häuser? Auch die Kabaretts? Und die ganzen freien Truppen?
Wo lernt man die Leipziger am besten kennen? Wo wurde 1906 Bier gebraut? Wer war der „Schrecken der Sittlichkeitsvereine“? Ein altes Buch verrät uns das.
Wenige Schritte hinterm Joseph-Pub und schräg gegenüber von Fedor Gross‘ Eisenwarenhandlung findet Ihr Stephans stilvollen Laden „Weikert Studio“.
Mit Gellerts Prominenz schmückte sich unsere Stadt im 18. und 19. Jahrhundert. Heute stehen wir vor seinem Denkmal und wissen kaum, was der Mann gemacht hat.
Hier produzierten die Vasenol-Werke Creme und Puder und saß später der St. Benno Verlag – zur Geschichte der Thüringer Straße 1-3.
Seit 1. September laufen wieder die Leipziger Tastentage. Im Lindenauer Hafen ist Maria Schüritz morgen Teil des Programms.
Auf der FIJUK, einer Messe für Buchkunst, Grafik, Illustration und Comic, lernten wir gestern abend Freya, Konstantin (Foto) und den Nachtpeter kennen.