Von Feinkost bis zum Brühlpelz-Fuchs. Erneut haben wir Schriftzüge, die einst für Leipziger Geschäfte aller Art Reklame machten, zusammengestellt.
Von Feinkost bis zum Brühlpelz-Fuchs. Erneut haben wir Schriftzüge, die einst für Leipziger Geschäfte aller Art Reklame machten, zusammengestellt.
Zur Zeit ist es zu, das Café Kaffee Schwarz in der Georg-Schwarz-Straße. Als es noch offen war, hatten wir den Fotoapparat dabei.
Capitol oder Casino – von November bis Februar gehen wir gern ins Kino, wenn wir nicht in Kneipen, Kabaretts, Konzertsälen oder vorm Laptop sitzen.
Die Werbung für Elektro-Wolf in der Gottschedstraße stammt vom ehemaligen LVZ-Karikaturisten Achim Jordan. Interessant, wie einiges andere auch.
Selbst heute noch, nach über 20 Jahren Sanierung, kann man alte Werbung in Leipzig entdecken, z.B. für Fleischer, Bier und Wäscherollen.
Was derzeit nur Außenseiter und Wagemutige fertigbringen, wird in wenigen Jahren zur Massenbeschäftigung – im Hafen schlafen.
Die dritte und letzte Runde. Hier kommt die Karl-Liebknecht-Straße gut weg und wird den Studienanfängern das Völkerschlachtdenkmal ans Herz gelegt.
Ein Trio aus unserer Stadt feiert am Abend des 27. Juli beim LoopArt-Festival in der Wasserstraße 18 seine Leipzig-Premiere: Radiolux.
Im Juli 1990 fotografierten wir die Schlange vor der Sparkasse in Lindenau, einen Wolga vorm Thüringer Hof und einiges mehr …