Die Pleiße war in ihrer „Jugend“ länger und mündete erst hinterm Scherbelberg in die Elster, heute fließt dort die Parthe.
Die Pleiße war in ihrer „Jugend“ länger und mündete erst hinterm Scherbelberg in die Elster, heute fließt dort die Parthe.
35 Jahre alte Bilder aus der Innenstadt, wir haben sogar die alten Bildunterschriften dazu noch gefunden!
Diese kleinen Werbeträger waren einmal gang und gäbe. Dank Andreas können wir ein paar Leipziger Exemplare zeigen.
… und zwar in allen möglichen Stadtteilen. Wir halten seit geraumer Zeit Ausschau und entdecken immer neue Strahle(n)gesichter.
Durch günstige Tauschgeschäfte konnten wir unsere Kollektion Leipziger Bierdeckel erweitern. Herzlichen Dank, Frank!
Wie interpretiert man kopflose Frauen, nackte Reiter und einen Gutenberg mit Smartphone richtig? Am besten mit Fantasie!
Zur Würdigung des hervorragenden Baukünstlers bringen wir hier Dr. Julius Zeitlers Nachruf aus dem Leipziger Kalender für 1908.
Für Kunst am Bau können wir uns ja sehr begeistern, diese Reliefs in der Gorkistraße sind allerdings bedrückend. Warum?
„Löwitz kommt!“ Aber was ist schon da im neuen Viertel zwischen dem Hauptbahnhof (Westseite) und der Berliner Straße?