Im Herbst 2012 eröffnete in der Innenstadt ein weiteres Einkaufszentrum, die Höfe am Brühl, und wir fragen uns: Ist das notwendig?
Im Herbst 2012 eröffnete in der Innenstadt ein weiteres Einkaufszentrum, die Höfe am Brühl, und wir fragen uns: Ist das notwendig?
Die erste Gose trinkt man aus Neugier. Die zweite Gose trinkt man aus Tapferkeit. Die dritte Gose trinkt man aus Leichtsinn.
Die Gose ist das einstige Leipziger „Nationalgetränk“, ein obergäriges Spezialbier. Man kann sie prima beim (Rad-)Wandern zu sich nehmen.
Auch wenn ab und zu Scheiben herunterfallen und die Uni lang schon ausgezogen ist, bleibt der Uni-Riese ein Wahrzeichen Leipzigs.
Schon zu Zeiten, als es noch nicht einmal das Getränk Red Bull gab, herrschte in unserer Stadt fußballerisch keine Einheit.
Am Kickerlingsberg 9a steht ein interessantes Gebäude und an dessen Wand „Kleingärtnerverein der Nordvorstadt / jur. Pers. / Gegründet 1880“.
1981: „Das derzeit mit Abstand attraktivste Naherholungszentrum ist der Kulkwitzer See (Bus Linie B ab Saalfelder Straße – Markranstädt).“
In Leipzig scheint mindestens ein Graffiti-Künstler zu leben, der SpongeBob an die Wand bringt (bzw. brachte), als wäre er der Originalzeichner persönlich.
Im Frühjahr 2012 wurde das Ring-Messehaus mit einem Riesen-Graffiti versehen: SNOW und RCS stand da meterhoch an der Fassade.