Um Utopien ging es letzten Sonnabend in Meusdorf, um literarische Utopien und ihre düsteren Geschwister, die Dystopien. Wir waren vor Ort.
Um Utopien ging es letzten Sonnabend in Meusdorf, um literarische Utopien und ihre düsteren Geschwister, die Dystopien. Wir waren vor Ort.
Schon lange wollten wir der Konditorei Böhlig einen Besuch abstatten, weil uns die alte Außenwerbung so gut gefällt. Am Tag danach inspizierten wir das Café Kater.
Dem kleinen Fachwerkhaus zwischen Auensee und Wahrener Kirche hätten wir vor wenigen Jahren keine große Zukunft vorausgesagt …
In der Fisch-Bar gibt es weder Fisch, noch war das Lokal einst ein Fischladen. Wir trafen Danny und Madlen und probierten Russisch Koks …
Zur besseren Übersicht bringen wir die Liste Leipziger Brauereien aus unserem Beitrag „Bejahrte Bieretiketten IV“ hier noch einmal separat (und bebildert).
Im Waldstraßenviertel kennen wir die Wettiner Straße und in Dresden den Fürstenzug der Wettiner. Aber wart Ihr mal am Ursprungsort, in Wettin?
In Leipzig kennen wir mindestens eine Kreuzung, die komplett baumumstanden ist, und u.a. den stark belaubten „Ho-Chi-Minh-Pfad“. Wir waren im Wald.
Ein altes Bahngebäude in Möckern steht in einem Garten voller Frauen – verantwortlich dafür ist der Bildhauer Christoph Hundhammer.
Leipziger Stadtsäckel, gebackene Blutwurst, Roulade mit Klößen, Steak mit Letscho – „leggorschmeggor“ schallt es vom Nachbartisch. Gartenkneipenbesuche machen Spaß!