Es gibt Innenstadtstraßen und -plätze, die sind immer ruhig. Andere erleben wir nur an Sonntagen fast menschenleer, erst recht bei Minusgraden.
Es gibt Innenstadtstraßen und -plätze, die sind immer ruhig. Andere erleben wir nur an Sonntagen fast menschenleer, erst recht bei Minusgraden.
Ein Wasserfall in der Wasserstadt, eine Stadtführung im Sitzen, liebliche Assistentin, Heilige Brücke, eigene Bierdeckel und Spinattorte. Wo? Im Café Eigler am Strbf. Angerbrücke.
Mit einer Kaffeeschüssel von Krüsmann konnten wir unlängst für Begeisterung sorgen und fragen jetzt, welche Konditoren bieten diese Leipziger Spezialität noch an?
So richtig auf dem Dorf zu leben, das können wir uns nicht vorstellen, was eher eine Gewohnheits- und keine Glaubensfrage ist. Aber Abtnaundorf ginge.
Hier bringen wir weitere ergraute Grüße! Aus Elsner’s Hôtel Royal am Augustusplatz, aus dem Haus Auensee und dem Zentralstadion, von Robert Wenzels Bootsstation in der Südvorstadt und so weiter.
Sonntagnachmittag, 23 Grad, eine Stunde Kfz.-Nutzung steht auf dem Programm. Wir wollen auf der Autobahn rund um Leipzig fahren, 92 Kilometer sind es am Ende.
Freundin Ariane wohnt noch nicht ewig in Leipzig, letztens suchte sie darum vergebens nach dem Scherbelberg. Wer hilft? Herloßsohn!
Schokokuchen auf dem Teller und Trabant-Werbung an der Decke – das Café Kune in der Eisenbahnstraße war einst LDPD-Parteilokal. Heute wird hier u.a. Bubi Helles gezwitschert.
Die Maschinenfabrik von Philipp Swiderski gehört zu den beliebtesten und besuchtesten Lost Places unserer Stadt. Wir haben zwei Neuigkeiten …