So richtig auf dem Dorf zu leben, das können wir uns nicht vorstellen, was eher eine Gewohnheits- und keine Glaubensfrage ist. Aber Abtnaundorf ginge.
So richtig auf dem Dorf zu leben, das können wir uns nicht vorstellen, was eher eine Gewohnheits- und keine Glaubensfrage ist. Aber Abtnaundorf ginge.
Hier bringen wir weitere ergraute Grüße! Aus Elsner’s Hôtel Royal am Augustusplatz, aus dem Haus Auensee und dem Zentralstadion, von Robert Wenzels Bootsstation in der Südvorstadt und so weiter.
Sonntagnachmittag, 23 Grad, eine Stunde Kfz.-Nutzung steht auf dem Programm. Wir wollen auf der Autobahn rund um Leipzig fahren, 92 Kilometer sind es am Ende.
Freundin Ariane wohnt noch nicht ewig in Leipzig, letztens suchte sie darum vergebens nach dem Scherbelberg. Wer hilft? Herloßsohn!
Schokokuchen auf dem Teller und Trabant-Werbung an der Decke – das Café Kune in der Eisenbahnstraße war einst LDPD-Parteilokal. Heute wird hier u.a. Bubi Helles gezwitschert.
Die Maschinenfabrik von Philipp Swiderski gehört zu den beliebtesten und besuchtesten Lost Places unserer Stadt. Wir haben zwei Neuigkeiten …
1884 gab es 26 Consulate in unserer damals viel kleineren Stadt! Wobei auch die 18 Stück der Gegenwart deutlich mehr sind, als wir erwartet hatten.
Mit Schimpfermanns Kneipenkompendium waren wir noch nicht fertig. Erstens haben wir zwei, drei Erinnerungen in petto und zweitens ein paar Gaststättenbilder.
Bildende Kunst eines ehemaligen Kundschafters wird seit gestern im Eingangsbereich des Hotels Westin gezeigt. Jeder darf kommen und gucken. Der Eintritt ist frei.