In Leipzig scheint mindestens ein Graffiti-Künstler zu leben, der SpongeBob an die Wand bringt (bzw. brachte), als wäre er der Originalzeichner persönlich.
In Leipzig scheint mindestens ein Graffiti-Künstler zu leben, der SpongeBob an die Wand bringt (bzw. brachte), als wäre er der Originalzeichner persönlich.
Es gibt Stadtteile, in denen ist man selten. Diese Viertel – für uns gehört Schönefeld dazu – sind wunderbar geeignet für Entdeckungsfahrten.
Gute Quelle, Uhland-Café und ein verschwundenes Stellwerk am Bahnhof Leutzsch – wir waren in der Georg-Schwarz-Straße und Umgebung.
Enno Seifried hat einen interessanten Dokumentarfilm gedreht: „Geschichten hinter vergessenen Mauern – Lost Place Storys aus Leipzig“.
Die Georg-Schumann-Straße ist die Hauptstraße im Nordwesten. Hunderte Hausnummern lang führt sie von Wahren bis beinahe ins Zentrum.
Bilder aus Leutzsch und Lindenau, die man so mittlerweile nicht mehr aufnehmen kann, die Stadtteile (vor allem Lindenau) verändern sich.
Bahnhöfe waren Orte, an denen Menschen sich begegneten. Sie kamen an, sie fuhren ab, sie holten sich ab, brachten einander zum Zug …
Bereits während unserer Zeit als Lehrlinge zogen wir fotografierend durch Leipzig. Angetan hatten es uns Werbeaufschriften, die Jahrzehnte überdauert hatten.
Nachdem wir in Teil 1 die Innenstadt abgehandelt haben, geben wir hier einen Überblick über weitere Anlaufpunkte für Touristen.