Der dritte Teil unserer Reihe beschäftigt sich mit dem Märchenhaus am Nikischplatz und dessen Ende im Zweiten Weltkrieg.
Der dritte Teil unserer Reihe beschäftigt sich mit dem Märchenhaus am Nikischplatz und dessen Ende im Zweiten Weltkrieg.
Hans-Joachim erzählt uns von Kohlenhändlern und Gemüsefritzen, von Klauereien am Plagwitzer Bahnhof und Wodkakäufen für die Russen.
Von 1986 bis 1988 absolvierte Katja H. eine Lehre als Kellnerin im Gästehaus des Ministerrates und Politbüros im Leipziger Musikviertel.
In Teil 2 kommen die Bugra 1914 und die Leipziger Elite zur Sprache sowie Max Klinger, der seine Kunst partout nicht erklären wollte.
Dank elektronischer Post aus London kennen wir nun die Leipziger Kunsthandlung P.H. Beyer & Sohn und ihre einstigen Adressen.
Über eine Zeitschrift von 1927 kamen wir auf Beethoven (samt Straße und Brücke), den Stabwalt Barnet Licht und eine Bücherstube im Leipziger Osten.
Gregor Müller lässt seinen historischen Leipzig-Krimi „Völkerschau“ u.a. im Charlottenhof spielen. Wir sprachen darüber.
Was wissen wir über den Namensgeber des Georgirings, den ersten OBM und „Großpapa von Leipzig“? Dank eines alten Buchs nun mehr …
Dieses Kapitel Grünauer Fußballgeschichte können nur die Beteiligten kennen – wir gehörten in den 1980er Jahren dazu.