Wer war Carl Herloßsohn? Wie wurde sein Gedicht „Wenn die Schwalben heimwärts ziehn“ zum Lied? Wir hatten keine Ahnung, bis wir in einer „Gartenlaube“ von 1864 blätterten …
Wer war Carl Herloßsohn? Wie wurde sein Gedicht „Wenn die Schwalben heimwärts ziehn“ zum Lied? Wir hatten keine Ahnung, bis wir in einer „Gartenlaube“ von 1864 blätterten …
Wer sich an das Jahrtausendfeld erinnert, an Rudolph Sack und an BBG Leipzig, der versteht am 13. August auch den Mann mit den Pferden …
Als wir im Internet einer alten Postkarte mit dem Schriftzug Sächsisches Tageblatt angesichtig wurden, befiel uns die Haben-Wollen-Krankheit.
Hinter der LVZ-Druckerei erinnert die Jochmontagestraße an das 1995 aufgegebene Bahnbetriebswerk Leipzig-Wahren. Wozu? Sollte man die Bauten und das Gelände nicht lieber nutzen?
Ein weiterer Archivfund von Norbert! Wir sind begeistert und die Prager Straße gleich mal im entsprechenden Abschnitt abgeradelt …
Vor 25 Jahren brannte das Teehaus (heute Café Kandler). Unser alter Freund Norbert dokumentierte damals das Geschehen.
Wir haben Neues in Erfahrung gebracht aus alten Zeiten. 1929 waren die Protagonisten unserer „Foto-Story“ 22 bzw. 23 Jahre alt …
Da staunten wir nicht schlecht, als unlängst eine Anfrage aus Dresden einging, ob wir Interesse an einem Leipziger Fotoalbum von 1929 hätten. Aber selbstverständlich!
Vor ziemlich genau 24 Jahren wurde an der Oper ein vergessener Figurenfries aufgestellt – und wieder vergessen. Außer von Norbert!